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Nebel in Sachen Windkraft: Die Nutzung der Windenergie ist in Stemwede umstritten - zumindest wenn es um neue Windmühlen geht. Die Enertrag AG würde das von ihr angestrengte Verfahren nicht durchziehen, sollte die Babbelage nachträglich als Vorranggebiet in den Flächennutzungsplan aufgenommen. - © Joern Spreen-Ledebur||
Nebel in Sachen Windkraft: Die Nutzung der Windenergie ist in Stemwede umstritten - zumindest wenn es um neue Windmühlen geht. Die Enertrag AG würde das von ihr angestrengte Verfahren nicht durchziehen, sollte die Babbelage nachträglich als Vorranggebiet in den Flächennutzungsplan aufgenommen. | © Joern Spreen-Ledebur||

Stemwede "Babbelage" ist der Knackpunkt beim möglichen Stemweder Windpark

Windkraft: Die Enertrag AG lässt den Flächennutzungsplan der Gemeinde Stemwede rechtlich überprüfen. Bürgermeister würdigt dagegen transparentes Verfahren und sieht Klage gelassen entgegen

Joern Spreen-Ledebur
12.01.2018 | Stand 12.01.2018, 11:01 Uhr

Stemwede. Das Thema Windkraft in Stemwede war und ist umstritten. Nicht jedes Ratsmitglied konnte sich seinerzeit damit anfreunden, dass die Diek-Niederung (die so genannte "Babbelage") zwischen Niedermehnen, Twiehausen und Wehdem aus der Liste der Suchgebiete gestrichen wurde. Nun sind die Richter am Zug.

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