0
Markant: Vor der untergehenden Sonne präsentiert sich die Hochspannungsleitung. Die möchte der Netzbetreiber Amprion ausbauen und lehnt eine Verschwenkung der Trasse ab. Nach dem Urteil des Bundesgerichtes kann die neue Höchstspannungsleitung gebaut werden. - © Joern Spreen-Ledebur
Markant: Vor der untergehenden Sonne präsentiert sich die Hochspannungsleitung. Die möchte der Netzbetreiber Amprion ausbauen und lehnt eine Verschwenkung der Trasse ab. Nach dem Urteil des Bundesgerichtes kann die neue Höchstspannungsleitung gebaut werden. | © Joern Spreen-Ledebur

Stemwede/Leipzig Umstrittene Stromtrasse darf gebaut werden

"EU-Recht über Menschenrecht"

Joern Spreen-Ledebur
15.06.2017 | Stand 14.06.2017, 20:35 Uhr

Stemwede/Leipzig. Der Netzbetreiber Amprion kann die umstrittene neue Höchstspannungsleitung St. Hülfe-Wehrendorf bauen - und die Stromtrasse wird auch weiterhin einige Häuser in Reiningen direkt überspannen. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat gestern eine Klage von Anliegern gegen die Planfeststellungsbeschlüsse der Behörden in Niedersachsen und NRW pro Stromtrasse abgewiesen. Die Leipziger Richter urteilten in erster und letzter Instanz.

realisiert durch evolver group