Rahden

Winrich Dodenhöft: Der Grünen-Ratsherr erinnert an den finanziellen Beitrag der Stadt Rahden zum Krankenhausumbau. - Joern Spreen-Ledebur
Rahden/Lübbecke

Angst vor Schäden für Patienten


Wichtiger Meilenstein: Mit dem Gesundheitszentrum sei ein wichtiger Beitrag zur Versorgung vor Ort geleistet worden, schreiben Nutzer des Gebäudes. Gleichzeitig habe der MKK-Vorstand die Schließung des Krankenhauses geplant. - Foto: Archiv Joern Spreen-Ledebur
Rahden

Rahdener Gesundheitszentrum warnt den MKK-Vorstand 2


Solidarität: Beim stellvertretenden Rahdener Bürgermeister Willi Kopmann (l.) unterschrieb auch Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat für den Krankenhaus-Erhalt. - Foto: Joern Spreen-Ledebur||
Rahden

Klinikpläne: Proteste weiten sich aus


Gemeinsames Ziel: Helga Henke (l.) setzt sich für den erhalt des Krankenhauses Rahden ein und sammelt deshalb Unterschriften. Auch Viktoria Banmann ist dafür und trug sich gestern in die Listen ein. Foto: Joern Spreen-Ledebur - Joern Spreen-Ledebur
Rahden/Lübbecke

Unterschriften gegen MKK-Plan


Fingerzeige: Während des Pressegesprächs hatte die stellvertretende MKK-Vorstandsvorsitzende Kristin Drechsler "weitere Gespräche" wegen einer KV-Notfallambulanz in Rahden angekündigt. - Joern Spreen-Ledebur
Rahden

Kassenärzte widersprechen Klinik-Vorstand


Wichtiger Standort: das Krankenhaus Rahden sichert die Versorgung im Nordkreis. Nebenan entstand das Gesundheitszentrum. - Joern Spreen-Ledebur
Rahden

Notaufnahme ist doch möglich 1


In die Jahre gekommen: Die Rettungswache am Krankenhaus Rahden wurde 1993 gebaut. Sie bleibt erhalten und auch künftig soll es hier einen Notarzt geben. Im Kreishaus gibt es Überlegungen zum Umbau der räumlich beengten Wache. Fotos: Joern Spreen-Ledebur - Joern Spreen-Ledebur
Rahden

Minister Laumann soll Klartext reden


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