Klärschlamm wird in einem Becken im Westen der Kläranlage getrocknet. Der Schlamm hat noch einen Wasseranteil von 98 Prozent, nur die Oberfläche erscheint trocken und hart. - © Joern Spreen-Ledebur
Klärschlamm wird in einem Becken im Westen der Kläranlage getrocknet. Der Schlamm hat noch einen Wasseranteil von 98 Prozent, nur die Oberfläche erscheint trocken und hart. | © Joern Spreen-Ledebur

NW Plus Logo Rahden Schmerzmittel: Nitratwert in neuen Brunnen in Rahden höher als erwartet

Im Rahdener Abwasser gibt es Rückstände von Schmerzmitteln. Die sollen durch eine neue Anlage im Klärwerk herausgefiltert werden.

Joern Spreen-Ledebur

Rahden. Im Rahdener Abwasser gibt es Rückstände von Schmerzmitteln. Das will die Kommune angehen und mit einigem Aufwand Diclofenac herausfischen. Im Blick haben Dieter Drunagel und Christoph Flieder von der Stadt Rahden aber auch das Trinkwasser. In den beiden neuen Brunnen des Weher Wasserwerks liegen die Nitratwerte derzeit höher als erwartet.

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