[+] Fahrlässige Geldwäsche: "Hier sitzt das Opfer, nicht der Täter"

In vier Fällen kauften Kunden Elektrogeräte über einen Onlineshop, erhielten die Geräte jedoch nie. Schaden: rund 4.000 Euro. Vor dem Rahdener Amtsgericht musste sich dafür ein 23-Jähriger verantworten.

von Sonja Rohlfing

Rahden. Einkaufen im Internet ist so einfach: Onlineshop aufrufen, Waren in den Warenkorb legen, bezahlen und fertig. Dann kommt die Ware – oder eben auch nicht. In vier Fällen hatten Kunden Elektrogeräte über einen Onlineshop gekauft und das Geld für die Ware in gutem Glauben auf ein Konto überwiesen. Die bestellten Geräte erhielten sie jedoch nie. Rund 4.000 Euro Schaden sind entstanden. Vor dem Rahdener Amtsgericht wurde jetzt einem 23-Jährigen in dem Zusammenhang fahrlässige Geldwäsche vorgeworfen.

Dieser Inhalt erfordert eine Anmeldung.

Kompletten Artikel lesen