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Übersichtlich: Der rechte Silo ist nach Angaben von Cord Lilie (3. v. r.) noch mit Grassilage aus dem Vorjahr gut gefüllt. Der Silo daneben ist kaum gefüllt - mangels Regen fiel der Grasschnitt miserabel aus. - © Foto: Joern Spreen-Ledebur
Übersichtlich: Der rechte Silo ist nach Angaben von Cord Lilie (3. v. r.) noch mit Grassilage aus dem Vorjahr gut gefüllt. Der Silo daneben ist kaum gefüllt - mangels Regen fiel der Grasschnitt miserabel aus. | © Foto: Joern Spreen-Ledebur

Rahden/Stemwede Landwirte im Nordkreis verbuchen drastische Einbußen bei Ernte

Dürre: Die CDU-Landtagsabgeordnete hört von den Bauern, wie die Politik ihnen nachhaltig helfen kann. Absage an Einmal-Hilfen oder Stundungen von Steuern

Joern Spreen-Ledebur
21.08.2018 | Stand 21.08.2018, 10:55 Uhr

Rahden/Stemwede. Viele Menschen hoffen auf Regen. Der ist in den vergangenen Monaten Mangelware gewesen und das sieht man auch in der Natur. Aus Grün wurden Brauntöne, Mais und Getreide standen oder stehen schlecht - vor allem auf sandigen Böden wie im Nordkreis. Die Dürre der vergangenen Monate hat Folgen.

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