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Dieter Drunagel: Der Kirchplatz sei einer der wichtigsten Bereiche, meint der Leiter des Bauamtes. - © Joern Spreen-Ledebur
Dieter Drunagel: Der Kirchplatz sei einer der wichtigsten Bereiche, meint der Leiter des Bauamtes. | © Joern Spreen-Ledebur

Rahden Kirchplatz in Rahdens Mitte soll aufgewertet werden

Überlegungen: Die Verwaltung möchte das Areal in Absprache mit den Eigentümern aufwerten

Joern Spreen-Ledebur
10.03.2016 | Stand 09.03.2016, 19:12 Uhr
Markanter Bau: Nach den anderen Häusern am Rahdener Kirchplatz hat Jürgen Reuter auch ein Aufmaß für das Gebäude erstellt, in dem die Eisdiele untergebracht ist. Das Wohn- und Geschäftshaus wurde von der jüdischen Familie Oppenheim errichtet. In diesem Haus leitete während des Ersten Weltkriegs Daniel Oppenheim die Rahdener Gewerbebank, ein Vorgänger der Volksbank. - © Joern Spreen-Ledebur
Markanter Bau: Nach den anderen Häusern am Rahdener Kirchplatz hat Jürgen Reuter auch ein Aufmaß für das Gebäude erstellt, in dem die Eisdiele untergebracht ist. Das Wohn- und Geschäftshaus wurde von der jüdischen Familie Oppenheim errichtet. In diesem Haus leitete während des Ersten Weltkriegs Daniel Oppenheim die Rahdener Gewerbebank, ein Vorgänger der Volksbank. | © Joern Spreen-Ledebur

Rahden. Ein Gotteshaus war Ursprung der heutigen Rahdener Kernstadt. Um die 1353 vom Mindener Bischof Gerhard gegründete St.-Johannis-Kirche herum entwickelte sich der Ort. Kirche und die Bauten unweit von St. Johannis prägen das Zentrum und mit dem Ensemble hat sich Jürgen Reuter vom Landschaftsverband bereits intensiv befasst.

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