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Die erste Berührung von Menschenhand: Naturkind-Mitbegründerin und Kindheitspädagogin Christina Hilgenberg freut sich, dass das Eselfohlen gesund auf die Welt gekommen ist und gibt ihm den Namen "Minna". - © Heike von Schulz
Die erste Berührung von Menschenhand: Naturkind-Mitbegründerin und Kindheitspädagogin Christina Hilgenberg freut sich, dass das Eselfohlen gesund auf die Welt gekommen ist und gibt ihm den Namen "Minna". | © Heike von Schulz

Rahden-Wehe Eselfohlen im Bildungszentrum Naturkind geboren

Die ersten Stunden, die ersten Schritte, das erste Beschnuppern der großen, weiten Welt

01.02.2016 | Stand 31.01.2016, 20:48 Uhr |
Mit Ziegen auf Entdeckungstour: Praktikantin Janine Albrecht-Koch und die Kinder Philipp, Nahum-Eliah, Toni und Johanna machen sich mit Christina Hilgenberg und Praktikant Lukas Kröger (v.l.) auf den Weg in die Natur. - © Heike von Schulz
Mit Ziegen auf Entdeckungstour: Praktikantin Janine Albrecht-Koch und die Kinder Philipp, Nahum-Eliah, Toni und Johanna machen sich mit Christina Hilgenberg und Praktikant Lukas Kröger (v.l.) auf den Weg in die Natur. | © Heike von Schulz

Rahden-Wehe. Noch steht es unsicher auf seinen Beinen. Die langen Ohren schwenken nach vorne. Es sucht den Bauch seiner Mutter nach der Milchquelle ab. Das Eselfohlen ist erst wenige Stunden alt. Die neugierigen Nüstern der anderen Esel. Die erste menschliche Hand, die sein dunkelbraunes, lockiges Fell berührt. Die Stimmen der fremden Menschen, die es voller Freude begrüßen. Und das erste Blitzlichtgewitter einer Kamera. Das Eselmädchen "Minna" schaut mitten im Trubel um seine Geburt voller Zutrauen in die Welt.

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