Bitte Platz nehmen und genießen: An vielen Stellen stehen Bänke und sogar Waldsofas, die zu einer Pause einladen.|| - © Ingrun Waschneck
Bitte Platz nehmen und genießen: An vielen Stellen stehen Bänke und sogar Waldsofas, die zu einer Pause einladen.|| | © Ingrun Waschneck

Pr. Oldendorf 1.025 Jahre Börninghausen: Unterwegs auf dem Eggetaler Panoramaweg

1.025 Jahre Börninghausen, Teil 6: Der Eggetaler Panoramaweg lädt zum Wandern und Spazierengehen ein

Ingrun Waschneck

Pr. Oldendorf-Börninghausen. Durch Wälder, Wiesen und Äcker, mal hinauf, mal hinunter führt der Eggetaler Panoramaweg. Er wurde 2014/15 vom Eggetaler Heimatverein konzipiert und angelegt. Die Idee zu dem knapp 13 Kilometer langen Rundweg entstand im Rahmen des Dorfentwicklungskonzeptes. Egal, ob man nur einen Teil oder gleich die ganze Runde geht: Abwechslungsreiche Ausblicke gibt es an vielen Stellen. Ob ins Tal der Großen Aue, von der Straße Kalkofen im Westen ins Tal hinab oder vom Wiehenturm in die norddeutsche Tiefebene mit dem Stemweder Berg. Die Waldwege im nördlichen Teil, der Egge, und im südlichen Teil, dem Wiehengebirge, führen parallel zum Tal entlang und bieten immer wieder "Guck-Fenster". Gemütliche Waldsofas, lauschige Sitzbänke oder eine Hütte werden passiert und laden zur Pause oder auch zum Picknick ein. Und das nicht nur im Sommer. Zu jeder Jahreszeit bieten sich reizvolle "Panorama"-Blicke. Im Frühjahr, wenn die Buchen ihr zartes Grün austreiben, im Sommer, wenn der Raps leuchtend gelb blüht und das Getreide sich auf den Feldern im Wind wiegt. Im Herbst mit seiner bunten Blätterpracht und schließlich in der weißen Winterlandschaft. Fünf Wanderparkplätze sind eingerichtet. Wer mit der Eurobahn kommt, fährt bis zur Bedarfshaltestelle Neue Mühle. Ab hier ist der Rundweg wie überall mit einem schwarzen "E" auf einem gelben Quadrat ausgeschildert. Die Route ist auch für ungeübte Wanderer gut geeignet. Weitere Infos unter www.das-eggetal.de 1. Teil: Was das Eggetal ausmacht 2. Teil: Einkaufen in der Nachbarschaft 3. Teil: Das Eggetal hat Charme 4. Teil: Seit 900 Jahren steht die Kirche im Dorf 5. Teil: Schick machen für den Umzug

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