Die Band „Drei Meter Feldweg“ spielt vor der imposanten Kulisse des Kraftwerkes Veltheim am frühen Samstagabend. Obwohl die Top-Acts „Fatoni“ und „ZSK“ noch folgen, sind die Parkplätze so voll, dass alle Reserveparkflachen geöffnet werden mussten. Nach der Corona-Pause ist das Publikum zurück beim „festivalkult“. - © Ralf Bittner
Die Band „Drei Meter Feldweg“ spielt vor der imposanten Kulisse des Kraftwerkes Veltheim am frühen Samstagabend. Obwohl die Top-Acts „Fatoni“ und „ZSK“ noch folgen, sind die Parkplätze so voll, dass alle Reserveparkflachen geöffnet werden mussten. Nach der Corona-Pause ist das Publikum zurück beim „festivalkult“. | © Ralf Bittner

NW Plus Logo Porta Westfalica/Kreis Herford Drei Tage Umsonst&Draußen: So lief das Kultfestival

Bei bestem Festivalwetter kehren die Musik- und Festivalfreunde zum Kultfestival in Veltheim zurück. Gefeiert wird zu Rock, Punk und Hip-Hop.

Ralf Bittner

Kreis Herford/Veltheim. „Mein persönliches Highlight am Freitagabend war die schwedische Frauen-Hardrockband Thundermother“, sagte am Samstagnachmittag Linda Rolfsmeyer, die beim Umsonst&Draußen-Festival „Festivalkult“ das Programm auf der Weserbühne betreut. „Auch beim Publikum kamen die vier Frauen bestens an.“

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