Nach dem tödlichen Unfall am Bahnübergang in Frille hatten zahlreiche Menschen Blumen und Kerzen abgelegt. - © MT-Archivfoto: Oliver Plöger
Nach dem tödlichen Unfall am Bahnübergang in Frille hatten zahlreiche Menschen Blumen und Kerzen abgelegt. | © MT-Archivfoto: Oliver Plöger

NW Plus Logo Petershagen Tödlicher Unfall: Gericht stellt Verfahren gegen 21-Jährigen ein

Bei dem Unglück kam ein 20-Jähriger ums Leben. Ein Mann aus Petershagen war wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Der Verstorbene war sein Freund und Beifahrer.

Hartmut Nolte

Petershagen/Minden. Den schweren Unfall am 27. September 2020 am Bahnübergang Holzstraße in Frille, bei dem ein 20-Jähriger aus Quetzen ums Leben kam, hat jetzt das Jugendschöffengericht strafrechtlich aufgearbeitet. Die Verhandlung zeigte die besondere Problematik dieser Aufgabe zwischen dem materiellen Recht und subjektiv empfundener Gerechtigkeit. Wegen fahrlässiger Tötung war ein 21-Jähriger aus Petershagen angeklagt. Er hatte den VW gefahren, der gegen 12.30 Uhr von einem Personenzug erfasst wurde. Sein Freund und Beifahrer ...

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