Von 1.216 positiven Proben im Zeitraum zwischen dem 4. und 10. Januar entfielen 393 auf die Omikron-Variante. - © Pixabay (Symbolbild)
Von 1.216 positiven Proben im Zeitraum zwischen dem 4. und 10. Januar entfielen 393 auf die Omikron-Variante. | © Pixabay (Symbolbild)

NW Plus Logo Kreis Minden-Lübbecke Omikron-Anteil im Kreis immer höher - weiterer Todesfall gemeldet

Es gibt Infektionen in Kitas und Altenheimen. Außerdem steht nun Bad Oeynhausen mit der höchsten Inzidenz im Kreis an der Spitze.

Patrick Schwemling

Kreis Minden-Lübbecke. Nach Angaben des Kreises hat das Gesundheitsamt in den vergangenen 24 Stunden 278 neue nachgewiesene Infektionen für den Kreis Minden-Lübbecke registriert, vor einer Woche waren es lediglich 173. Das Robert-Koch-Institut meldet für den heutigen Dienstag einen Wert von 391,9. Noch vor einer Woche betrug die Inzidenz im Mühlenkreis knapp 300. Wie das Landeszentrum Gesundheit NRW mitteilt, beträgt der Anteil der Omikron-Variante in Minden-Lübbecke nunmehr fast 33 Prozent. Im Zeitraum vom 4. bis zum 10. Januar wurden in 393 der 1.216 positiven Proben die Omikron-Variante nachgewiesen.

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