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Vergangenes Jahr infizierte sich Erzieherin Christa M. bei der Arbeit mit dem Corona-Virus. - © Pixabay
Vergangenes Jahr infizierte sich Erzieherin Christa M. bei der Arbeit mit dem Corona-Virus. | © Pixabay

NW Plus Logo Minden Im Job infiziert: Erzieherin sieht Covid-19-Erkrankung als Berufskrankheit

Anfang Februar beantragte Christa M. bei ihrer Berufsgenossenschaft, dass ihre Erkrankung als Arbeitsunfall anerkannt wird. Auf eine Antwort musste sie lange warten.

Vasco Stemmer
Doris Christoph

Minden. Die Erschöpfung ist geblieben, die starken Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten sind zu täglichen Begleitern geworden – die Folgen ihrer Corona-Infektion Ende vergangenes Jahres spürt Christa M. (Name geändert) immer noch. Die Leiterin einer Kita im Kreisgebiet ist sich sicher, dass sie sich bei einem Kind in der Einrichtung angesteckt hat: Lange Zeit sei das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Kontakt mit den Kleinen nicht erwünscht gewesen. Anfang Februar beantragte Christa M. bei ihrer Berufsgenossenschaft, dass ihre Erkrankung als Arbeitsunfall anerkannt wird...

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