In der Kinderheimat Salem gab es einen größeren Corona-Ausbruch mit teils schwerwiegenden Verläufen. - © K. Radermacher
In der Kinderheimat Salem gab es einen größeren Corona-Ausbruch mit teils schwerwiegenden Verläufen. | © K. Radermacher
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Corona-Ausbruch in Kinderheimat: Vorwürfe gegen Diakonie

Die Verläufe sind teils schwerwiegend. Maßnahmen wurden jedoch erst vier Tage nach Bekanntwerden ergriffen. So ist die Lage vor Ort.

Thomas Lieske

Minden. In der Einrichtung „Kinderheimat Salem“ der Diakonie Stiftung Salem in der Kuhlenstraße ist es zu einem größeren Corona-Ausbruch gekommen. Das haben die Diakonie und der Kreis bestätigt. Dabei ist es in mindestens einem Fall zu einem schwerwiegenderen Verlauf gekommen. Der erste Fall wurde am 24. Februar registriert, Maßnahmen sind aber erst vier Tage später angeordnet worden. Hinter vorgehaltener Hand werden nun Vorwürfe laut. Die Einrichtung selbst hält sich auf Anfrage aber eher bedeckt...

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