Mitte Februar wurden die mutmaßlichen Mitglieder und Unterstützer der "Gruppe S." in den Bundesgerichtshof zu Haftrichtern gebracht. Auch drei Personen aus OWL sind darunter. - © picture alliance/dpa
Mitte Februar wurden die mutmaßlichen Mitglieder und Unterstützer der "Gruppe S." in den Bundesgerichtshof zu Haftrichtern gebracht. Auch drei Personen aus OWL sind darunter. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Rechtsterrorismus Mutmaßliches Mitglied der "Gruppe S." aus OWL darf keine Waffen besitzen

Seit Jahren streitet der Mann, der zur Reichsbürger-Bewegung zählen soll, mit den Behörden wegen des Verbots. Derweil wurde bekannt, wie viele Hinweise auf Reichbürger in OWL zuletzt gezählt wurden.

Lukas Brekenkamp

Bielefeld/Minden. Seit etwa sieben Monaten sitzen die mutmaßlichen Mitglieder und Unterstützer der "Gruppe S." in Untersuchungshaft. Einer von ihnen – ein Fliesenleger aus Minden - musste nun einen weiteren "Rückschlag" hinnehmen. Ein Gericht bestätigte: Der Mann darf keine erlaubnisfreien Waffen wie Gaspistolen, Armbrüste oder Reizgas kaufen oder besitzen. Bereits seit einigen Jahren läuft der Streit zwischen dem mutmaßlichen Anhänger der Reichsbürger-Bewegung und den Behörden. ...

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