Notfallseelsorge begleitet Menschen in Krisen angesichts von Sterben und Tod, von Leid und Schuld. - © Pexels (Symbolbild)
Notfallseelsorge begleitet Menschen in Krisen angesichts von Sterben und Tod, von Leid und Schuld. | © Pexels (Symbolbild)

NW Plus Logo Lübbecker Land Seelsorge: Zahl der Suizide hat sich erhöht und schwierigere Einsätze

2021 war ein ungewöhnliches Jahr für die Notfallseelsorger des evangelischen Kirchenkreises Lübbecke. Unter anderem hat sich die Zahl der Suizide erhöht.

Karsten Schulz

Lübbecker Land. Auch in Corona-Zeiten ist die Notfallseelsorge für die Menschen da. Ein schwerer Unfall, bei dem mehrere Menschen zu Schaden gekommen sind, ein Gewaltverbrechen, ein Großbrand. Solche Notfälle geschehen auch, wenn die meisten Menschen mit anderen Sorgen und Gedanken beschäftigt sind – etwa in Zeiten der Corona-Pandemie. Immer wenn Menschen gerade ein furchtbares Ereignis erlebt haben, wenn Angehörige zu den Opfern zählen oder wenn es gilt, den Hinterbliebenen eine Todesnachricht zu überbringen, dann ziehen die Rettungskräfte speziell geschulte Notfallseelsorger hinzu. Es geht um eine erste Hilfe bei realer oder drohender Traumatisierung.

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