Angesichts der aktuellen Situation mit geschlossenem Geschäft setzen Andreas und Britta Winkelmann vom Rahdener Modehaus Lange auf eine neue Idee.  - © Joern Spreen-Ledebur
Angesichts der aktuellen Situation mit geschlossenem Geschäft setzen Andreas und Britta Winkelmann vom Rahdener Modehaus Lange auf eine neue Idee.  | © Joern Spreen-Ledebur

NW Plus Logo Lübbecker Land Wenn der Supermarkt Pullover verkaufen darf

Arno Sebening, Geschäftsführer des Handelsverbandes OWL Minden/Herford, erklärt, warum das erlaubt ist, während der Einzelhandel nicht öffnen darf. Für die Zukunft sieht er, so die Politik nicht handelt, schwarz.

Ingrun Waschneck

Herr Sebening, warum dürfen Supermärkte Kleidung verkaufen, während Bekleidungsgeschäfte nicht öffnen dürfen? ARNO SEBENING: Die Bedingungen für den Handel sind in der Coronaschutzverordnung geregelt. Ob diese eingehalten wird, prüft die Ordnungsbehörde. Supermärkte, deren erlaubter Anteil an Waren wie Lebensmittel über 50 Prozent liegt, dürfen auch andere Waren anbieten. Überwiegt dieser Non-Food-Bereich jedoch das Angebot, dürfen in diesem Geschäft nur Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs verkauft werden. ...

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