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Erzählte frei von der Leber weg: Carla Berling mag die "knorrige Art" der Ostwestfalen und nahm während der Lesung immer wieder Kontakt auf zum Publikum. Fotos: Michael Grundmeier
Erzählte frei von der Leber weg: Carla Berling mag die "knorrige Art" der Ostwestfalen und nahm während der Lesung immer wieder Kontakt auf zum Publikum. Fotos: Michael Grundmeier

Lübbecke Auftakt der Krimitage mit Carla Berling: Eine Lokaljournalistin ermittelt

Auftakt der Krimitage: Carla Berlings "Tunnelspiel" sorgt bei der Lesung in der Bücherstube für eine gehörige Portion Gänsehaut. Früher hat sie für die NW gearbeitet

Michael Grundmeier
21.01.2019 | Stand 21.01.2019, 11:57 Uhr
Wiedersehen: Carla Berling (l.) signiert ihrer alten Schulfreundin Marita Lang ein Buch.
Wiedersehen: Carla Berling (l.) signiert ihrer alten Schulfreundin Marita Lang ein Buch.

Lübbecke. Bei der Premierenlesung in der "Bücherstube" muss Carla Berling viele Hände schütteln. Die Gäste kennen die frühere Lokaljournalistin - entweder aus eigenem Erleben oder durch ihre Arbeit für die Neue Westfälische. Die Geschichten, die sie da erlebt hat, sind Material, aus dem sie bis heute schöpfen könne, wie sie sagt.

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