Parken am Krankenhaus in Lübbecke ist nicht immer einfach. - © Kirsten Tirre
Parken am Krankenhaus in Lübbecke ist nicht immer einfach. | © Kirsten Tirre

Lübbecke Gespräche über Parkplatzsituation am Krankenhaus

CDU-Antrag: Beim Stellplatz-Notstand am Krankenhaus zeichnet sich noch keine Lösung ab

Lübbecke. Weil häufig keiner der 528 Stellplätze am Lübbecker Krankenhaus mehr frei ist, müssen Besucher wie Mitarbeiter ihr Auto am unbefestigten Straßenrand abstellen. Die Parkplatznot (die NW berichtete) ist ein Ärgernis und beschäftigt auch die Politik. So hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Lübbecke Ende November den Antrag gestellt, dass die Parkplätze am Krankenhaus "deutlich zu erweitern" sind. "Seit einigen Monaten ist festzustellen, dass am Krankenhaus Lübbecke an der Virchowstraße in Bereichen, die mit Parkverbotsschildern versehen sind, geparkt wird." Auch in den Nebenstraßen "Obermehner Weg", Wittekindstraße und "Obernfelder Allee" befänden sich an den Seitenrändern geparkte Fahrzeuge. Beim Aussteigen aus den Autos komme es zu gefährlichen Situationen mit dem fließenden Verkehr, begründete Klaus-Jürgen Bernotat, Vorsitzender der CDU-Fraktion, den Antrag. Die CDU begrüße die gute Frequentierung des Krankenhauses, doch wenn sich nichts ändere, sei dringend für Abhilfe zu sorgen. Die CDU bat daher den Bürgermeister darum, mit der Geschäftsführung des Krankenhauses Lübbecke-Rahden in Kontakt zu treten, um eine deutliche Ausweitung der vorhandenen Parkplätze zu erreichen. Von Seiten der Stadt Lübbecke heißt es, dass bereits vor dem Antrag der CDU Gespräche mit Christine Fuchs, Geschäftsführerin am Krankenhaus Lübbecke-Rahden, stattgefunden hätten. Die Klinikleitung hätte auch die Notwendigkeit zugestanden, dass sich etwas ändert. Es wurde über verschiedene Lösungsansätze gesprochen, aber noch ohne konkretes Ergebnis. Denkbar sei dabei auch, dass im Bereich des ehemaligen Freibades Obernfelder Allee zusätzliche Parkplätze für die Mitarbeiter entstehen könnten.

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