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Platz der Synagoge heute: Fabian und Wilfried Möller aus Pr. Oldendorf sehen sich den Gedenkstein in der Langen Straße an. - © Foto: Heike von Schulz
Platz der Synagoge heute: Fabian und Wilfried Möller aus Pr. Oldendorf sehen sich den Gedenkstein in der Langen Straße an. | © Foto: Heike von Schulz

Lübbecke Auf den Spuren der Novemberpogrome

"Weg der Erinnerung": Am 80. Jahrestag des 9. November wird an die damaligen Ereignisse und Einzelschicksale der Mitglieder der jüdischen Gemeinde Lübbecke erinnert

06.11.2018 | Stand 06.11.2018, 09:15 Uhr
Historisches Dokument: Am 1. Mai 1933 marschiert die NSDAP durch Lübbecke, hier Ecke Lange Straße/Tonstraße. - © Foto: Stadt Lübbecke
Historisches Dokument: Am 1. Mai 1933 marschiert die NSDAP durch Lübbecke, hier Ecke Lange Straße/Tonstraße. | © Foto: Stadt Lübbecke

Lübbecke. Das Datum markiert eine der dunkelsten Stunden deutscher Geschichte: In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 fielen überall im Reich Menschen über ihre jüdischen Mitbürger her. In dem von der NSDAP organisierten und gelenkten Gewaltausbruch kam es zu einer Welle willkürlicher Verhaftungen, zahllose Wohn- und Geschäftshäuser wurden geplündert und zerstört, über 1.400 Synagogen und Versammlungsräume in Brand gesteckt.

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