Im Malle-Feeling: Die Ballermann-Sängerin „Isi Glück" sorgte am Donnerstagabend im Festzelt Meier’s Deele für Stimmung. Bei Liedern wie „Das Leben ist ‚ne Party" und „Hände doch, Malle" bewies auch das Publikum Textsicherheit. - © Tanja Dittmann
Im Malle-Feeling: Die Ballermann-Sängerin „Isi Glück" sorgte am Donnerstagabend im Festzelt Meier’s Deele für Stimmung. Bei Liedern wie „Das Leben ist ‚ne Party" und „Hände doch, Malle" bewies auch das Publikum Textsicherheit. | © Tanja Dittmann

Lübbecke Farbenfrohes Feuerwerk und Party-Laune beim Blama

Schon bald nach der Eröffnung strömten zahlreiche Kirmes-Fans auf das Marktgelände. Der Abend stand ganz im Zeichen des Feuerwerks, feierlaunige Besucher kamen bei „Isi Glück“ auf ihre Kosten

Tanja Dittmann

Lübbecke-Blasheim. „Das Leben ist ’ne Party!", schallte es aus dem Zelt von Meier’s Deele. Und am Eröffnungsabend des Blasheimer Marktes nahm das Publikum diesen Satz wörtlich. Nachdem die Stimmung durch den DJ schon ordentlich aufgeheizt war, brachte Ballermann-Star „Isi Glück" die Menge zum Kochen. Schon nach wenigen Tönen herrschte Mallorca-Feeling in Blasheim. Die Sängerin, die 2012 die Wahl zur „Miss Germany" gewann, lieferte ab und forderte mit „Hände hoch, Malle!" oder „Springen" immer wieder zum Mitmachen auf. Ballermann-Star bringt Menge zum Kochen Nah am Publikum wirbelte sie über die Bühne, klatschte die Fans ab und machte auch das eine oder andere Selfie mit ihnen. Im Anschluss an den gut halbstündigen Auftritt erfüllte sie – sehr zur Freude einiger Besucher – auch noch zahlreiche Autogrammwünsche. Kurz bevor „Isi Glück" die Blicke auf sich zog, richteten sich die Köpfe noch draußen auf dem Marktgelände gen Himmel. Um Punkt 22 Uhr startete das traditionelle Feuerwerk. Bunte Pyrotechnik leuchtete hier hinter dem Riesenrad auf und tauchte das Wahrzeichen des Blasheimer Marktes in bunte Farben. Schon im Blama-Fieber angekommen war auch Melanie Jungemeier, die mit ihren Freundinnen gerade aus dem Laufgeschäft „Viva Cuba" kam und sichtlich Gefallen an der „Spaß-Revolution" und am Marktgeschehen überhaupt gefunden hatte: „Es ist wie immer super hier, wir kommen jeden Tag her. Und wir haben Glück, es ist kein typisches Blama-Wetter". Einhorn-Kopfschmuck als Trostpreis beim Dosenwerfen Ein wenig aufgefallen war die Truppe auch aufgrund ihres eigenartigen Kopfschmucks, der an Einhörner erinnerte. „Wir haben beim Dosenwerfen versagt, die Hörner waren der Trostpreis. Aber eigentlich ist das natürlich der Hauptgewinn", erklärte Jungemeier schmunzelnd. Der Einhorn-Trend ist eben immer noch überall zu finden. Abgesahnt hatte auch Timo Schüttenberg im Gewerbezelt, und zwar bei der Autogrammstunde des TuS N-Lübbecke. Zwar habe er schon ein paar Handballspiele besucht, aber so nah war er den Spielern nie. Glücklich nahm der 14-Jährige die Autogrammkarten von Patryk Walczak und Marko Bagaric entgegen.

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