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Der Hüllhorster Integrationsbeauftragte Kahraman Tsikha  hilft geflüchteten Menschen in Hüllhorst. - © Klaus Frensing
Der Hüllhorster Integrationsbeauftragte Kahraman Tsikha  hilft geflüchteten Menschen in Hüllhorst. | © Klaus Frensing

Hüllhorst Wie Integration auch im Lockdown gelingt erklärt ein Experte

Wenn die sozialen Kontakte fast auf Null zurückgefahren werden, wird es für Geflüchtete noch schwieriger sich einzuleben. In Hüllhorst haben sie einen Ansprechpartner, der weiß, worauf es ankommt.

Klaus Frensing
22.11.2020 | Stand 20.11.2020, 15:02 Uhr

Hüllhorst. Das größte Problem ist das fehlende soziale Miteinander, sagt Kahraman Tsikha. 268 Flüchtlinge leben derzeit in Hüllhorst und sie leiden ebenso wie die Einheimischen unter den mit der Corona-Pandemie einhergehenden Einschränkungen. Die Kontakte untereinander, zu den Paten des Integrationsnetzwerks oder zur Nachbarschaft sind ausgebremst. Mitunter ist der Integrationsbeauftragte der Gemeinde der einzige Außenkontakt.

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