Bevor das Wasser vom WBV auf den Weg zu den Abnehmern gebracht wird, wird es in zwei Behältern zwischengelagert. - © Jörg Stuke
Bevor das Wasser vom WBV auf den Weg zu den Abnehmern gebracht wird, wird es in zwei Behältern zwischengelagert. | © Jörg Stuke

NW Plus Logo Wassernotstand Blick hinter die Kulissen: Hier kommt das Trinkwasser her

Wasser ist in aller Munde - nicht nur als wichtigstes Lebensmittel, sondern auch, weil es ein knappes Gut geworden ist. Woher aber kommt das Trinkwassser, mit dem ganz Löhne und halb Bad Oeynhausen versorgt wird?

Jörg Stuke

Bad Oeynhausen/Löhne/Hille. Läuft doch! Munter plätschert das Wasser aus dem senkrecht stehenden Rohr in den Hochbehälter. Reiner Wilhelmy, Wassermeister beim Wasserbeschaffungsverband Am Wiehen (WBV) in Hille-Südhemmern, schaut am Monitor nach, wie viel es ist. "490 Kubikmeter fördern wir im Moment pro Stunde", sagt Wilhelmy. Ein normaler Durchschnittswert. Heutzutage. Vor 20 Jahren, als Wilhelmy im Wasserwerk des WBV anfing, sprudelte noch deutlich mehr aus den Brunnen. "Da hatten wir im Schnitt 650 Kubikmeter pro Stunde", berichtet der Wassermeister. Und beschreibt damit zumindest einen Teil des aktuellen Problems.

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