Die Trinkwasser-Verbräuche sind in den vergangenen Tagen gesunken, trotzdem bleiben Bad Oeynhausen, Löhne, Hüllhorst und Hille vorerst Trinkwasser-Notstandsgebiet. - © Verwendung weltweit
Die Trinkwasser-Verbräuche sind in den vergangenen Tagen gesunken, trotzdem bleiben Bad Oeynhausen, Löhne, Hüllhorst und Hille vorerst Trinkwasser-Notstandsgebiet. | © Verwendung weltweit

NW Plus Logo Kreis Minden-Lübbecke/Löhne Verbrauch sinkt: Aber weiter Trinkwassernotstand im Kreis Minden-Lübbecke

Der Wasserbeschaffungsverband sieht noch keinen Anlass zur Entwarnung. Hochbehälter wird dank Zulieferungen wieder voll.

Ulf Hanke

Kreis Minden-Lübbecke/Löhne. Das untere Werretal bleibt Trinkwasser-Notstandsgebiet. Die Verbräuche im Versorgungsgebiet des Wasserbeschaffungsverbands (WBV) "Am Wiehen" sind in den vergangenen Tagen zwar erheblich zurückgegangen und der Hochbehälter Bergkirchen konnte am Wochenende erstmals wieder vollständig befüllt werden. Trotzdem sieht der WBV "Am Wiehen" noch keinen Anlass, das Verbot von Trinkwasser-Verschwendung aufzuheben. "Die Lage bleibt angespannt", sagt der WBV-Vorsteher und Löhner Bürgermeister Bernd Poggemöller. Er rechnet damit, dass der Wasserverbrauch wieder steigen wird.

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