Nach dem Ausbruch der Geflügelpest Anfang März wurden allein in in Nordrhein-Westfalen bereits mehr als 200.000 Tiere getötet. - © Symbolbild: Pixabay
Nach dem Ausbruch der Geflügelpest Anfang März wurden allein in in Nordrhein-Westfalen bereits mehr als 200.000 Tiere getötet. | © Symbolbild: Pixabay

NW Plus Logo Hille Ausgangssperre jetzt auch für Hühner, Enten und Co.

Die Tiere müssen wegen der Geflügelpest vorerst im Stall oder im überdachten Gehege bleiben. Das sorgt für Verunsicherung bei den Züchtern.

Stefanie Dullweber

Hille. „Wir müssen drinnen bleiben", heißt es seit vier Wochen für Hühner, Enten, Gänse und Co. Auch den Tieren hat jetzt ein hoch ansteckendes Virus einen Lockdown beschert. Sie müssen wegen der Geflügelpest vorerst im Stall oder im überdachten Gehege bleiben. Geflügelzüchter erhalten die Auflagen über ihre Vereine. Problematisch seien Tierhalter, die diese Informationen nicht bekommen, sagt Bernd Rathert, Vorsitzender des Landesverbandes der Rassegeflügelzüchter. Viele wüssten nicht, dass ihr Hausgeflügel nicht mehr draußen herumlaufen darf...

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