Der psychische Druck durch den Angeklagten soll den pensionierten Pfarrer dazu gebracht haben, sich eine Überdosis Insulin zu spritzen. - © (Symbolbild) Pixabay
Der psychische Druck durch den Angeklagten soll den pensionierten Pfarrer dazu gebracht haben, sich eine Überdosis Insulin zu spritzen. | © (Symbolbild) Pixabay

NW Plus Logo Mordmotiv Habgier? Unerschrockener Helfer rettet pensioniertem Pfarrer das Leben

Eine Überdosis Insulin hätte einen 70-Jährigen fast getötet. Jetzt steht sein guter Bekannter deswegen vor Gericht.

Jutta Steinmetz

Delbrück/Espelkamp. Dass der pensionierte Pfarrer Emil S. (alle Namen geändert) noch lebt, verdankt er wahrscheinlich einem 57 Jahre altem Mann aus Delbrück. Der hatte in den Abendstunden in der Nähe seines ländlich gelegenen Hauses laute Streitereien gehört und sich auch von der Dunkelheit nicht abhalten lassen, einem Menschen in Not zu Hilfe zu eilen. Das war gut so, denn am Rand der schmalen Landstraße hatte sich der Geistliche eine Überdosis Insulin gesetzt - auf Betreiben seines guten Bekannten Tomas U., wie Staatsanwalt Kai Uwe Waschkies überzeugt ist. Und so muss der hilfsbereite Delbrücker vor dem Schwurgericht Paderborn erzählen, was er an diesem Märzabend erlebt hat.

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