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In historischen Mauern: Während ihres Rundgangs schauten sich André Stargardt (v. l.), Torsten Siemon und Konrad Kern auch die so genannten Krause-Hallen an. Der Bau, einst Teil der Füllanlage der Muna, wird zurzeit abgerissen. Das Foto entstand vor etwea sech sJahren als ie alten Krause-Hallen aus der gründerzeit des Unternehmens noch standen. Sie sind längst abgerissen. Foto: Joern Spreen-Ledebur - © Joern Spreen-Ledebur
In historischen Mauern: Während ihres Rundgangs schauten sich André Stargardt (v. l.), Torsten Siemon und Konrad Kern auch die so genannten Krause-Hallen an. Der Bau, einst Teil der Füllanlage der Muna, wird zurzeit abgerissen. Das Foto entstand vor etwea sech sJahren als ie alten Krause-Hallen aus der gründerzeit des Unternehmens noch standen. Sie sind längst abgerissen. Foto: Joern Spreen-Ledebur | © Joern Spreen-Ledebur
Espelkamp

Abriss der letzten Krause-Hallen hat begonnen

Ein Stück Industriegeschichte Espelkamps geht für immer verloren. Einst gehörte das Unternehmen zu den größten Arbeitgebern der Stadt und weckte Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz.

Karsten Schulz
10.04.2021 | Stand 12.04.2021, 20:04 Uhr

Espelkamp. Ein wichtiges Stück Espelkamper Industriegeschichte fällt in diesen Tagen und Wochen dem Bagger zum Opfer. Am Hindenburgring 36 stand bis jetzt noch ein wichtiger Gebäudeteil des alten Krausehallen-Komplexes, in dem bis zur Insolvenz des Unternehmens die Verwaltung und ein Teil der Produktion untergebracht waren. Als Nachfolgenutzer arbeitete hier bis zuletzt ein Sicherheitsunternehmen, das jetzt nach Rahden umgezogen ist.

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