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Monika Braune (Stadt), Bernd Wlotkoski (Diakonische Stiftung Wittekindshof), Dirk Engelmann-Homölle (Stadt) und Juliane Rohlfing (Stadt) halten das Banner der BAM hoch. - © Klaus Frensing
Monika Braune (Stadt), Bernd Wlotkoski (Diakonische Stiftung Wittekindshof), Dirk Engelmann-Homölle (Stadt) und Juliane Rohlfing (Stadt) halten das Banner der BAM hoch. | © Klaus Frensing

Espelkamp BAM wird zur virtuellen Messe

Corona erfordert ein neues Konzept der Berufsausbildungsmesse. Stadt Espelkamp, Diakonische Stiftung Wittekindshof, Arbeitsagentur Lübbecke und Kreishandwerkerschaft gehen jetzt gemeinsam online.

Klaus Frensing
03.02.2021 | Stand 02.02.2021, 20:23 Uhr

Espelkamp. Dicht gedrängt über das Messegelände wandeln, viele Gespräche von Angesicht zu Angesicht führen – das ist in Zeiten von Kontaktverbot und strengen Hygieneregeln unmöglich. Deshalb entschlossen sich die Veranstalter der diesjährigen BAM (Berufsausbildungsmesse), die Stadt Espelkamp, die Diakonische Stiftung Wittekindshof, die Arbeitsagentur und die Kreishandwerkerschaft neue Wege zu gehen und die BAM erstmals als virtuelle Messe durchzuführen.

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