Der Kampf ums Espelkamper Rathaus ist voll entbrannt. Nur der AfD-Kandidat ist nicht merh dabei. - © Joern Spreen-Ledebur
Der Kampf ums Espelkamper Rathaus ist voll entbrannt. Nur der AfD-Kandidat ist nicht merh dabei. | © Joern Spreen-Ledebur

NW Plus Logo Kommentar Verheimlichtes Gerichtsurteil sorgt für ein groteskes Schauspiel

Der AfD-Bürgermeisterkandidat Jürgen Sprick zieht sein Engagement für Espelkamp zurück. Mit seinem Verhalten schadet er nicht nur der Kommunalpolitik. Ein Kommentar.

Karsten Schulz

Espelkamp. Auch wenn das Theater in Espelkamp seit einiger Zeit geschlossen ist und das geneigte Publikum wohl noch für längere Zeit auf gutes Schauspiel verzichten muss, so ganz umsonst haben die Espelkamper und auch die Bürger im Kreis in den vergangenen Tagen sozusagen unfreiwilliges Theater geliefert bekommen – von der Alternative für Deutschland (AfD). Hauptakteur dieses doch wohl eher als Groteske zu bezeichnenden Stücks war und ist Jürgen Sprick, der – aus Petershagen kommend – versucht, die kommunalpolitische Szene in Espelkamp aufzurollen. Mit Hilfe der AfD sollte zumindest die seit Jahrzehnten dominierende CDU mit ihrer absoluten Mehrheit geschädigt werden.

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