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Einige Reste von Gläsern und Tongefäßen wurden bei den Arbeiten gefunden. Eine alte Odol-Flasche (r.) gehörte zu den Fundstücken. Freigelegt wurde auch eine mittelalterliche Natursteinmauer auf der Ostseite der alten Gräfte. - © Joern Spreen-Ledebur
Einige Reste von Gläsern und Tongefäßen wurden bei den Arbeiten gefunden. Eine alte Odol-Flasche (r.) gehörte zu den Fundstücken. Freigelegt wurde auch eine mittelalterliche Natursteinmauer auf der Ostseite der alten Gräfte. | © Joern Spreen-Ledebur

Espelkamp Neue Ideen für eine Burgruine in Fiestel

Endspurt bei Arbeiten an der früheren Fiesteler Ellerburg.

Joern Spreen-Ledebur
19.10.2019 | Stand 18.10.2019, 20:46 Uhr

Espelkamp-Fiestel. Sie war einst ein bedeutendes Bauwerk, das an einer wichtigen Straße einen wichtigen Punkt sicherte: die Ellerburg. Von hier aus wurde ab dem 15. Jahrhundert, vielleicht auch schon eher, der Aue-Übergang der Straße von Minden Richtung Levern, Lemförde und Diepholz kontrolliert. Nicht viel ist von der Festung geblieben, die im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden besetzt war und auf der im 19. Jahrhundert auch mal die Lübbecker Landräte residierten.

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