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Publikumspreisträger: Moderator, Spitziale-Vorstand und Jury mit Katrin Schuster (vorn, v. l., "Der Junge mit dem Teddy"), Johannes Lörz und Julian Schleier ("Herr Mandrill) sowie Adi Wojaczek und Marlon Heidel ("Es wird besser"). Fotos: Cornelia Müller|| - © Cornelia Müller
Publikumspreisträger: Moderator, Spitziale-Vorstand und Jury mit Katrin Schuster (vorn, v. l., "Der Junge mit dem Teddy"), Johannes Lörz und Julian Schleier ("Herr Mandrill) sowie Adi Wojaczek und Marlon Heidel ("Es wird besser"). Fotos: Cornelia Müller|| | © Cornelia Müller

Espelkamp Espelkamper Spitziale: Kurz und knackig

Zwei Tage lang wurde die Alte Gießerei zum Kinosaal. Gezeigt wurden viele bewegende Kurzfilme, die über das Festival hinaus Stoff zum Nachdenken boten

Cornelia Müller
08.10.2018 | Stand 08.10.2018, 13:01 Uhr
Stimmungsbild: Zwischen zwei Kurzfilmen befragt Moderator Sören Eiko Mielke Jurymitglied Matthias Lang nach seinen ersten Ein- drücken. - © Cornelia Müller
Stimmungsbild: Zwischen zwei Kurzfilmen befragt Moderator Sören Eiko Mielke Jurymitglied Matthias Lang nach seinen ersten Ein- drücken. | © Cornelia Müller

Espelkamp. Das vierte Espelkamper Kurzfilmfestival "Spitziale" ist vorbei. Zwei Tage lang Kino satt in der Stadt. Drei Programmblöcke mit insgesamt 22 Kurzfilmen, gezeigt auf einer Zehn-Meter-Leinwand. Rund 800 Besucher. Das sind die Zahlen. Hinter den Zahlen stehen Geschichten: 22 aufregende, manchmal lustige, oft sehr nachdenklich machende Geschichten. Erzählt in höchstens 20 Minuten, aber deswegen nicht weniger berührend. Eher im Gegenteil. Und einer der meistgelesenen Sätze in den Vor- und Abspännen der Filme war "Nach einer wahren Begebenheit".

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