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Gesprächsbedarf: Auf persönliche Gespräche beim Thema Friedhof setzen auch Monika Pretzel (v. l.), Björn Horstmeier, Christel Senckel, Ortsvorsteher Herbert Klingel und Klaus Neumann. Bürger sollten sich im Arbeitskreis für die Friedhöfe einbringen, bat Kämmerer Horstmeier. Fotos: Joern Spreen-Ledebur|| - © Joern Spreen-Ledebur
Gesprächsbedarf: Auf persönliche Gespräche beim Thema Friedhof setzen auch Monika Pretzel (v. l.), Björn Horstmeier, Christel Senckel, Ortsvorsteher Herbert Klingel und Klaus Neumann. Bürger sollten sich im Arbeitskreis für die Friedhöfe einbringen, bat Kämmerer Horstmeier. Fotos: Joern Spreen-Ledebur|| | © Joern Spreen-Ledebur

Espelkamp Stadt entschuldigt sich für umstrittene Briefe zur Grabpflege

Städtischer Friedhof: Kämmerer kündigt Konsequenzen an und lädt Bürger ein, sich im Arbeitskreis einzubringen

Joern Spreen-Ledebur
26.08.2018 | Stand 25.08.2018, 15:37 Uhr
Entree: Der Bereich mit der Friedhofskapelle sei eine schöne Kulisse auf dem Waldfriedhof, meinen die Bürger. Sie sehen hinsichtlich der Kapelle aber Sanierungsbedarf. - © Joern Spreen-Ledebur
Entree: Der Bereich mit der Friedhofskapelle sei eine schöne Kulisse auf dem Waldfriedhof, meinen die Bürger. Sie sehen hinsichtlich der Kapelle aber Sanierungsbedarf. | © Joern Spreen-Ledebur

Espelkamp. Im Mai hatten zahlreiche Espelkamper Post aus dem Rathaus erhalten. Vielen Empfängern trieben die Briefe die Zornesröte ins Gesicht. Inhalt der Schreiben: Die Stadtverwaltung bemängelte den Pflegezustand vieler Gräber. Inhalt und Tonfall empörten die Bürger (die Neue Westfälische berichtete ausführlich) und auch an der Behandlung von Gräbern durch die Friedhofswärter gab es reichlich Kritik. Die Empörung ist bei vielen Bürgern noch immer da, aber die Verwaltung ruderte etwas zurück und dürfte solche Briefe nicht mehr verschicken.

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