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Berührender Moment: Birgit Horstmann überreichte den Ehrenteller zum 200. Geburtstag der Klus, den ihr Vater Wilhelm Horstmann vor fast zehn Jahren angefertigt hat, an Jens Heiderich. Fotos: Klaus Frensing|| - © Klaus Frensing
Berührender Moment: Birgit Horstmann überreichte den Ehrenteller zum 200. Geburtstag der Klus, den ihr Vater Wilhelm Horstmann vor fast zehn Jahren angefertigt hat, an Jens Heiderich. Fotos: Klaus Frensing|| | © Klaus Frensing

Espelkamp Die Klus ist viel mehr als ein Museum

200 Jahre: Die Frotheimer lieben ihre Kapelle und feiern das Jubiläum mit einem besonderen Rückblick. Das Bauwerk drohte einst zu verfallen

Klaus Frensing
13.08.2018 | Stand 13.08.2018, 17:20 Uhr
Klusbeauftragte: Rüdiger Kanning (r.) betreut und pflegt die historische Kapelle zusammen mit Friedhelm Vortmeier. - © Klaus Frensing
Klusbeauftragte: Rüdiger Kanning (r.) betreut und pflegt die historische Kapelle zusammen mit Friedhelm Vortmeier. | © Klaus Frensing

Espelkamp-Frotheim. Die Klus ist als Frotheimer Wahrzeichen nicht mehr wegzudenken. "Wenn Historisches über die Ortschaft berichtet wird, wird häufig eine Abbildung der Klus gezeigt", sagt Ortsheimatpfleger Günter Bünemann. Gleichzeitig ist sie auch ein Wahrzeichen der gesamten Stadt, wie Bürgermeister Heinrich Vieker betonte. "Sie stiftet Identität und wir sind gemeinsam stolz auf das Jubiläum." Die Klus wurde am 9. August 1818 eingeweiht und exakt 200 Jahre später eröffneten die Frotheimer mit einer Andacht und einem geschichtlichen Rückblick die Festivitäten zum 200. Jubiläum der historischen Kapelle.

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