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Freuten sich über die Förderzusage: Förderer und Eigentümer der Ellerburg mit (v. l.) Berthold Freiherr von der Horst, Georg Droste, Heinrich Schürmann, Dörte Behnke, Heinrich Vieker, Ute Röder, Dominik Bulinski, der nicht mehr in Espelkamp beschäftigt ist, und Karl-Heinz Haseloh. Im März 2016 überbrachte Ute Röder von der NRW-Stiftung einen Scheck in Höhe von 140.000 Euro. - © Foto: Karsten Schulz (Archiv)||
Freuten sich über die Förderzusage: Förderer und Eigentümer der Ellerburg mit (v. l.) Berthold Freiherr von der Horst, Georg Droste, Heinrich Schürmann, Dörte Behnke, Heinrich Vieker, Ute Röder, Dominik Bulinski, der nicht mehr in Espelkamp beschäftigt ist, und Karl-Heinz Haseloh. Im März 2016 überbrachte Ute Röder von der NRW-Stiftung einen Scheck in Höhe von 140.000 Euro. | © Foto: Karsten Schulz (Archiv)||

Espelkamp Ende 2018 ist die Ellerburg für Besucher erlebbar

Ausschuss für Stadtentwicklung: Weitere Pläne vorgestellt. Ruine und Burghof werden gesichert. Gräfte und Wassergraben sollen wieder Wasser führen

Karsten Schulz
07.12.2017 | Stand 06.12.2017, 12:55 Uhr

Espelkamp. FDP-Ratsfrau und stellvertretende Bürgermeisterin Gisela Vorwerg freute sich: "Bald können alle Bürger wieder die Ellerburg in Besitz nehmen und dort spazieren gehen und sich mit ihrer Geschichte beschäftigen. Das ist eine sehr gute Entwicklung."

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