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Die Haupteinfahrt in das Muna-Gelände: Das Nordtor, hier ein Foto aus 1948. In das Wachhäuschen zog der "Kolonist" Wilhelm Kern mit seiner Familie ein. - © Stadtarchiv
Die Haupteinfahrt in das Muna-Gelände: Das Nordtor, hier ein Foto aus 1948. In das Wachhäuschen zog der "Kolonist" Wilhelm Kern mit seiner Familie ein. | © Stadtarchiv

Espelkamp Serie "Espelkamp Gestern & Heute": Die Bedeutung der Muna-Tore

Espelkamp Gestern & Heute (14): Welche Bedeutung die Muna-Tore für den Betrieb der Anlage hatten. 2.000 Menschen sollten bei der Produktion von Giftgas-Granaten helfen

Manfred Steinmann
10.10.2015 , 09:43 Uhr
Benjamin Pfennig

Karsten Schulz

Karl-Heinz Hentschel

Schutz: 7,8 km Stacheldrahtzaun gab es um die Muna. - © Stadtarchiv
Schutz: 7,8 km Stacheldrahtzaun gab es um die Muna. | © Stadtarchiv

Espelkamp. Espelkamp ist als Modellstadt konzipiert worden und die Frucht einer beispielhaften und in Deutschland einmaligen Zusammenarbeit zwischen Besatzungsbehörden, Kirche und vielen privaten Hilfsorganisationen. Die NW stellt in der Serie "Gestern & Heute" die Reste des "alten" Espelkamp vor und stellt sie der heutigen Nutzung gegenüber. Der vorerst letzte Teil der historischen Serie beschäftigt sich mit den Muna-Toren und den Beschäftigten in der Muna. Die Recherchen hierzu stammen von Stadtarchivar Hentschel, die Fotos hat Manfred Steinmann zur Verfügung gestellt.

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