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Die Sprecher der IG: Gleich zu Beginn der Grundschulstruktur-Diskussion in Espelkamp gründete sich die IG "Schule vor Ort", bildete Arbeitskreise und begleitete sachlich die weitere politische Diskussion,, 3. v. l. Sprecher Armin Jungbluth.. - © Karsten Schulz (Archiv)
Die Sprecher der IG: Gleich zu Beginn der Grundschulstruktur-Diskussion in Espelkamp gründete sich die IG "Schule vor Ort", bildete Arbeitskreise und begleitete sachlich die weitere politische Diskussion,, 3. v. l. Sprecher Armin Jungbluth.. | © Karsten Schulz (Archiv)

Espelkamp Grundsatzerklärung der Interessengemeinschaft Schule vor Ort

Karsten Schulz
08.09.2015 | Stand 09.09.2015, 12:58 Uhr

Espelkamp. Die IG Schule vor Ort nimmt zur aktuellen Grundschuldiskussion wie folgt Stellung. Unterschrieben ist die Erklärung von Armin Jungbluth (1. Vorsitzender), Jens Kökenhoff (Arbeitskreis Zahlen), Rolf Halwe (Arbeitskreis Presse) und Jens Dawurske (Arbeitskreis Bürgerbegehren). Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf die heute um 17 Uhr im großen Ratssaal stattfindende Sondersitzung des Schulausschusses, wo es eine erste Lesung des fortgeschriebenen Garbe-Gutachtens geben wird.

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