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Das Krankenhaus Bad Oeynhausen soll nach den Plänen des Mühlenkreises in der Nachbarschaft zum Herz- und Diabeteszentrum neu gebaut werden. Die Auguste-Viktoria-Klinik soll in dem Neubau ebenfalls Platz finden. - © THORSTEN ULONSKA
Das Krankenhaus Bad Oeynhausen soll nach den Plänen des Mühlenkreises in der Nachbarschaft zum Herz- und Diabeteszentrum neu gebaut werden. Die Auguste-Viktoria-Klinik soll in dem Neubau ebenfalls Platz finden. | © THORSTEN ULONSKA

Bad Oeynhausen So sollen sich die Fördermittel für die Krankenhausneubauten verteilen

Im Antrag der Mühlenkreiskliniken entfallen knapp zwei Dittel der förderfähigen Kosten auf den Neubau im Lübbecker Land, nur ein Drittel auf den Neubau in Bad Oeynhausen. Gebaut werden sollen trotzdem beide Häuser.

Jörg Stuke
12.09.2022 | Stand 12.09.2022, 20:29 Uhr

Bad Oeynhausen. Es ist ein kleines Rechenkunststück, das Sabine Fahl, bei den Mühlenkreiskliniken (MKK) zuständig für Personal und Finanzen, dem Kreistag am Montag präsentierte. Die Rechenaufgabe, die ihr das NRW-Gesundheitsministerium gestellt hatte, lautete sinngemäß: Stellen Sie die förderfähigen Kosten für zwei Krankenhaus-Neubauten so dar, dass die Summe von 237 Millionen Euro nicht überschritten wird. Dann können sich die MKK Hoffnung machen, dass sie 178 Millionen Euro Fördermittel von Bund und Land bekommen. Sabine Fahl zeigte dem Kreistag, wie sie diese Aufgabe gelöst hat.

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