Die Weser führt derzeit sehr wenig Wasser. Ein neuer Rekord-Tiefststand ist aber noch nicht erreicht. - © Ulf Hanke
Die Weser führt derzeit sehr wenig Wasser. Ein neuer Rekord-Tiefststand ist aber noch nicht erreicht. | © Ulf Hanke

NW Plus Logo Bad Oeynhausen Aufruf zum Sparen: Niedrige Weser heißt weniger Trinkwasser

Wegen des stark gesunkenen Fluss-Pegels schrumpft die Fördermenge aus den Brunnen in Ufernähe. Der Wasserbeschaffungsverband ruft zum Wassersparen auf.

Ulf Hanke

Bad Oeynhausen. Der Weser fließt das Wasser weg und damit auch den Stadtwerken Bad Oeynhausen. Das Wasserwerk Rehme am Weser-Ufer hat von Montag auf Dienstag 100 Kubikmeter Trinkwasser weniger gefördert. Stadtwerke-Vorstand Andreas Schwarze führt das auf die sinkenden Wasserstände im Fluss zurück. Das fehlende Trinkwasser wird derzeit durch den Wasserbeschaffungsverband (WBV) "Am Wiehen" aus Brunnen nördlich des Wiehengebirges und durch Zukäufe aus der Nachbarschaft ersetzt. Wie lange geht das noch gut?

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