Bitte nicht sprengen: Der Wasserbeschaffungsverband fordert alle Verbraucher zum freiwilligen Wassersparen auf. Die Leitungen drohen trocken zu laufen, weil zu viel Wasser verbraucht wird. - © Pixabay
Bitte nicht sprengen: Der Wasserbeschaffungsverband fordert alle Verbraucher zum freiwilligen Wassersparen auf. Die Leitungen drohen trocken zu laufen, weil zu viel Wasser verbraucht wird. | © Pixabay

NW Plus Logo Bad Oeynhausen/Löhne/Hüllhorst Ampel bleibt rot: Keine Entwarnung bei Wasserkrise

Verbraucher werden weiter aufgefordert, freiwillig Trinkwasser zu sparen. „Wir brauchen Reserven für Brände und Rohrbrüche“, sagt der Löhner Bürgermeister.

Ulf Hanke

Bad Oeynhausen/Löhne/Hüllhorst. Übers Wochenende hat sich die Trinkwasserkrise im Werretal leicht entspannt. Einen Anlass zur Entwarnung sieht der Vorsteher des Wasserbeschaffungsverbandes (WBV) „Am Wiehen“, der Löhner Bürgermeister Bernd Poggemöller jedoch nicht: „Wir müssen unbedingt Reserven für Brände und Rohrbrüche anlegen.“

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