Jens Eckert von der Firma Anger hat die festgefahrene Reinigungsdüse wieder befreit. - © Ulf Hanke
Jens Eckert von der Firma Anger hat die festgefahrene Reinigungsdüse wieder befreit. | © Ulf Hanke

NW Plus Logo Bad Oeynhausen Jordansprudel: Das Wahrzeichen von Bad Oeynhausen plätschert wieder

Fachmann Jens Eckert zeigt Kristalle, die das Bohrloch verstopfen. Derzeit fließen stündlich zehn Kubikmeter Thermalsole in die Werre. Viel zu wenig.

Ulf Hanke

Bad Oeynhausen. Weltrekordverdächtig ist das nicht, aber nun ja, es ist ein Lebenszeichen: Der Jordansprudel plätschert wieder. Facharbeiter der Firma Anger haben das Wahrzeichen der Kurstadt aufgebohrt und von zahlreichen Verkrustungen und Verstopfungen befreit. Zumindest auf den ersten 110 Metern. Die ehemals größte kohlensäurehaltige Thermalsolequelle der Welt sprudelt wieder ein bisschen. Derzeit fließen jede Stunde etwa zehn Kubikmeter Sole durch das Abwassersystem des Kurparks in den Kokturkanal und in die Werre. Es waren aber mal bis zu 180 Kubikmeter pro Stunde, die den Jordansprudel zum natürlichen Springbrunnen mit bis zu 52 Metern Höhe machten.

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