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Neurochirurg Ulrich Johannes (r.) bestaunt zusammen mit seinem Kollegen Jan Borggrefe und Assistenzärztin Maria Hadjichristodoulo ein virtuelles Gehirn. - © MKK/Tobias Anke
Neurochirurg Ulrich Johannes (r.) bestaunt zusammen mit seinem Kollegen Jan Borggrefe und Assistenzärztin Maria Hadjichristodoulo ein virtuelles Gehirn. | © MKK/Tobias Anke

Kreis Minden-Lübbecke Virtual-Reality-Brillen sollen Ärzten der MKK beim Operieren helfen

Mediziner und Medizinerinnen trainieren am Universitätsklinikum mit der neusten Technik. An den Investitionskosten hat sich der Förderverein beteiligt.

28.12.2021 | Stand 28.12.2021, 12:03 Uhr

Kreis Minden-Lübbecke. Für Außenstehende wirkt die Situation surreal: Neurochirurg Ulrich Johannes Knappe steht mit einigen Kolleginnen und Kollegen in einem Halbkreis, sie alle gestikulieren heftig und sind im Gespräch vertieft. Durch neuartige Virtual-Reality-Brillen sehen die drei Medizinerinnen und Mediziner etwas, was sonst keiner im Raum sieht: ein großes dreidimensionales Gehirn, inklusive der umliegenden Arterien, Venen, Knochen und einen großen Tumor. In diesem Fall testen die drei das neue Trainingssystem „Magic Leap“ der Firma Brainlab anhand eines Übungsfalls. Ab sofort steht das neue System am Universitätsklinikum Minden für OP-Vorbesprechungen und das OP-Training zur Verfügung.

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