In den Notunterkünften der Städte gilt selbstverständlich Maskenpflicht und Abstand. - © Thorsten Gödecker
In den Notunterkünften der Städte gilt selbstverständlich Maskenpflicht und Abstand. | © Thorsten Gödecker

NW Plus Logo Bad Oeynhausen/Löhne Blindgänger-Verdacht: Für die Notunterkunft braucht es keinen Nachweis

Wenn der Kampfmittelräumdienst am ersten Advent einen Verdachtspunkt untersucht, könnten im Falle eines Bombenfundes bis zu 3.000 Menschen evakuiert werden. Dafür stellt die Stadt eine Halle zur Verfügung - derzeit noch ohne 3G oder 2G.

Nicole Sielermann

Bad Oeynhausen/Löhne. Noch ist unklar, ob sich unter den Pflastersteinen im Werster Süden tatsächlich ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg befindet. Doch schon jetzt hat die Stadt alles für eine mögliche Evakuierung vorbereitet - auch in Sachen Coronaschutz. Wie berichtet untersucht der Kampfmittelräumdienst am ersten Adventssonntag kurz nach Sonnenaufgang einen Verdachtspunkt in Werste.

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