Hinter dem Schloss Ovelgönne bekommt der Kaarbach ein breites Bett. Auch das trägt dazu bei, das Wasser in der Stadt zu halten. - © Carsten Vogt
Hinter dem Schloss Ovelgönne bekommt der Kaarbach ein breites Bett. Auch das trägt dazu bei, das Wasser in der Stadt zu halten. | © Carsten Vogt
NW Plus Logo Bad Oeynhausen

Bad Oeynhausen soll "Schwammstadt" werden - was das beudeutet

Die BBO beantragt, die Kurstadt solle sich um die Beteiligung an einem landesweiten Modellprojekt bewerben. Dabei geht darum, möglichst viel Regenwasser nicht abzuleiten, sondern in der Stadt zu halten.

Jörg Stuke

Bad Oeynhausen. Wenn es regnet, läuft jede Menge Wasser von Dächern, Hofflächen, Parkplätzen und Straßen in die Regenwasserkanäle, von dort in Bäche und Flüsse. Wenn es stark regnet, ist das oft zuviel für Kanalisation und Wasserläufe. Die Folge: Überschwemmungen. Ein aktuell in vielen Städten diskutiertes Rezept dagegen heißt: Schwammstadt. Eine solche soll nach der Vorstellung der Bürger für Bad Oeynhausen (BBO) auch Bad Oeynhausen werden. Die Fraktion beantragt, die Stadt solle sich um die Teilnahme an einem landesweiten Modellprojekt bewerben...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • Ohne Laufzeit - monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
unsere Empfehlung

Jahres-Abo

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre
  • einmalig für 24 Monate

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

Newsletter Bad Oeynhausen

Jeden Donnerstag informieren wir Sie über die wichtigsten Nachrichten aus Bad Oeynhausen. Erhalten Sie einen bunten Mix an Informationen aus Ihrer Region.

Wunderbar. Fast geschafft!

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG