Beate Krämer, Geschäftsführerin der Staatsbad GmbH, setzt auf eine ganzheitliche Erholung und Auszeit von Touristen und Bürgern in Bad Oeynhausen. - © Elke Niedringhaus-Haasper
Beate Krämer, Geschäftsführerin der Staatsbad GmbH, setzt auf eine ganzheitliche Erholung und Auszeit von Touristen und Bürgern in Bad Oeynhausen. | © Elke Niedringhaus-Haasper

NW Plus Logo Bad Oeynhausen Kompetenzwerk für die Zukunft der Kurstadt: "Bäderkultur kommt zurück"

Unter der Federführung des Staatsbades tragen 15 Mitglieder aus überwiegend gesundheitsnahen Berufen seit Februar Ideen für ein Konzept des Gesundheitsstandortes in einem Netzwerk zusammen.

Elke Niedringhaus-Haasper

Bad Oeynhausen. Die ambulante Badekur ist jetzt wieder eine Pflichtleistung der Krankenkassen. Das führt in vielen Kurstädten zu grundsätzlichen Überlegungen, wohin die Reise in Zukunft gehen soll. Sollte man sich auf die alten Heilmittel zurückbesinnen oder doch lieber eine Art Wellnessoase für moderne Touristen aufbauen? Funktioniert auch eine Mixtur aus beidem? Unter der Federführung des Staatsbades hat sich im Februar ein Netzwerk Gesundheit gegründet, in dem sich 15 Mitglieder überwiegend aus gesundheitsnahen Berufen genau mit diesem Thema auseinandersetzen. Dabei geht es auch um das zukünftige Profil der Stadt.

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