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Geschickte Hände bekommen sogar sieben Portionen Impfstoff aus einem Fläschchen. Unser Foto zeigt die Impfungen im Seniorenzentrum Bethel. - © Ulf Hanke
Geschickte Hände bekommen sogar sieben Portionen Impfstoff aus einem Fläschchen. Unser Foto zeigt die Impfungen im Seniorenzentrum Bethel. | © Ulf Hanke
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Hausärzte bekommen wohl deutlich weniger Impfstoff als bestellt

Seit drei Wochen können niedergelassene Ärzte besonders schutzbedürftige Patienten gegen das Coronavirus impfen, wenn es genügend Impfstoff gäbe.

Ulf Hanke

Bad Oeynhausen. Die Impfkampagne nimmt auch drei Wochen nach dem Start der Hausärzte nicht richtig Fahrt auf. Niedergelassene Ärzte dürfen seit Ostern Impfstoff bestellen. Doch die Fläschchen mit jeweils mindestens sechs Impfportionen kommen vor Ort nur tröpfchenweise an. Außerdem gibt es offenbar Abstimmungsschwierigkeiten bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Mehrere Hausarztpraxen in Bad Oeynhausen berichten auf Nachfrage, dass deutlich weniger Impfstoff geliefert wird als von den Praxen bestellt...

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