Der Ort des Unglücks: Der sechsjährige Junge ist zwischen Schwimmer- und Nichtschwimmer-Bereich vom Badleiter regungslos im Wasser gefunden worden. Eigentlich sollte der Junge in einem Seepferdchenkurs schwimmen lernen. - © Ulf Hanke
Der Ort des Unglücks: Der sechsjährige Junge ist zwischen Schwimmer- und Nichtschwimmer-Bereich vom Badleiter regungslos im Wasser gefunden worden. Eigentlich sollte der Junge in einem Seepferdchenkurs schwimmen lernen. | © Ulf Hanke

NW Plus Logo Bad Oeynhausen Tod im Hallenbad: Richter spricht Badleiter von Verantwortung frei

Das Amtsgericht Bad Oeynhausen sieht keine Mitschuld beim festangestellten Schwimmmeister für den Tod des Sechsjährigen im Hallenbad Rehme.

Ulf Hanke

Bad Oeynhausen. Zwei Jahre und fast acht Monate nach dem tödlichen Unglück im Hallenbad Rehme ist ein zweites Urteil gefallen. Ausgerechnet bei einem Anfängerschwimmkurs ist ein Nichtschwimmer, ein sechsjähriger Junge aus Kalletal, am 20. Januar 2018 ertrunken. Vor wenigen Wochen hat das Amtsgericht Bad Oeynhausen bereits den Kursleiter wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der langjährige Leiter des Hallenbads Rehme dagegen ist nach Überzeugung des Amtsgerichts Bad Oeynhausen nicht für den Tod des Sechsjährigen beim Seepferdchen-Kurs verantwortlich...

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