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Ist der Flieger überladen, hebt er nicht mehr ab. Es braucht also im übertragenen Sinn ein gutes Gleichgewicht zwischen Last und Ausgleich, sagen Chefärztin Anke Stroop und Oberarzt Jürgen Hinrichs. - © Nicole Sielermann
Ist der Flieger überladen, hebt er nicht mehr ab. Es braucht also im übertragenen Sinn ein gutes Gleichgewicht zwischen Last und Ausgleich, sagen Chefärztin Anke Stroop und Oberarzt Jürgen Hinrichs. | © Nicole Sielermann

Bad Oeynhausen Stress: Wann hinter Erschöpfung Burnout steckt

Weil es mit zu viel Leistung verbunden ist, sei das Symptom anerkannt, sagen die Ärzte der Klinik am Osterbach, Anke Stroop und Jürgen Hinrichs. Sie zeigen Alarmsignale auf.

Nicole Sielermann
10.05.2019 | Stand 09.05.2019, 14:13 Uhr

Bad Oeynhausen. Hektik, Lärm, Stress und Sorgen – der Alltag in der Leistungsgesellschaft macht den Menschen zu schaffen. Immer öfter beobachten Ärzte das Burnout-Syndrom. Betroffene fühlen sich ausgepowert, ständig müde und lustlos. Ein Burnout aber entsteht nicht über Nacht. Meist kündigt sich das Ausgebranntsein, wie es übersetzt heißt, von langer Hand an. Doch nicht hinter jeder Erschöpfung muss gleich ein Burnout stecken.

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