Ausgezeichnet: Carsten Rosenberg (v. l.), Jörg Kemminer, Volker Nolting, Frank und Peter Kögel sowie Kay-Uwe Schneider mit dem Goldenen Apfel. Foto: Nicole Bliesener - © f
Ausgezeichnet: Carsten Rosenberg (v. l.), Jörg Kemminer, Volker Nolting, Frank und Peter Kögel sowie Kay-Uwe Schneider mit dem Goldenen Apfel. Foto: Nicole Bliesener | © f

Bad Oeynhausen Goldener Apfel für Frank und Peter Kögel

Wirtschaftsclub würdigt die vorbildliche Führung und Entwicklung der Unternehmensgruppe Kögel

Nicole Bliesener

Bad Oeynhausen. Der Preisträger ist in Bad Oeynhausen fest verankert und wirkt über die Region hinaus. Und das, was er tut, steht auf festem Fundament. Grund genug für den Wirtschaftsclub, das Unternehmen Kögel Bau mit dem Goldenen Apfel zu ehren. Vorsitzender Kay-Uwe Schneider überreichte den Geschäftsführern Peter und Frank Kögel gestern Abend bei der Weihnachtsfeier des Wirtschaftsclubs die güldene Auszeichnung und würdigte ihre vorbildliche Führung und Entwicklung des Unternehmens. Der Wirtschaftsclub zeichnet alljährlich Personen, Institutionen oder Unternehmen aus, die für Bad Oeynhausen eine besondere Bedeutung haben oder sich um die Stadt verdient gemacht haben. „Das überdurchschnittliche Engagement der Unternehmensgruppe Kögel in Bezug auf die soziale Verantwortung, die sie gegenüber ihren Mitarbeitern wahrnimmt und darüber hinaus über die Grenzender Stadt hinaus trägt, entfacht Signalwirkung für die ganze Region“, betonte Kay-Uwe Schneider. Das Kapital des Unternehmens seien die Mitarbeiter, betonen die das Unternehmen führenden Brüder Frank und Peter Kögel. Seit 50 Jahren in Familienhand Entsprechend wichtig sei es den Beiden, den Mitarbeitern als Wertschätzung bestmögliche Arbeitsbedingungen bereitzustellen und darüber hinaus eine Vielzahl von gesundheitsfördernden Maßnahmen sowie umfangreiche Sozialleistungen anzubieten. Dies trage dazu bei, dass die Unternehmensgruppe als attraktiver Arbeitgeber in der Region wahrgenommen werde und mittlerweile 240 Mitarbeiter beschäftigt, darunter derzeit 32 Auszubildende. „Das ist eine bemerkenswerte Ausbildungsquote von mehr als zehn Prozent“, lobt Schneider. Auch in puncto Weiterbildung biete Kögel Bau seinen Mitarbeitern einiges. „Mit der Sanierung des Wasserschlosses Ovelgönne habe das Unternehmen zudem einen Veranstaltungsort geschaffen, der ideal für Workshops, Konferenzen und Vorträge ist“, so Schneider. „Die Unternehmensgruppe hat sich in der nun mehr als 50-jährigen Firmengeschichte bemerkenswert entwickelt und sich einen exzellenten Ruf als Top-Arbeitgeber erarbeitet“, sagte Kay-Uwe Schneider. Allein in den vergangenen zehn Jahren habe sich die Gesamtleistung verdreifacht. Die Abwicklung herausfordernder Großprojekte – auch deutlich über die Grenze Ostwestfalens hinaus – sei für die Bauexperten kein Problem. In der Region machte Kögel zuletzt mit den umfangreichen Bautätigkeiten am Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf sich aufmerksam. Frank und Peter Kögel machten deutlich, dass ihnen die Förderung von Wirtschaft und Kultur in der Region als feste Wertgrundlage ihres täglichen Handles wichtig seien.

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