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Tief in die Knie: Igor und Noah füttern das Muffel im Damwildgehege. Die Fünftklässler haben gelernt, dass man das Futter nicht auf den Boden schüttet. - © Heidi Froreich
Tief in die Knie: Igor und Noah füttern das Muffel im Damwildgehege. Die Fünftklässler haben gelernt, dass man das Futter nicht auf den Boden schüttet. | © Heidi Froreich

Naturschutz-Serie Im Damwildgehege: Füttern erlaubt

Rainer Frilling gibt jährlich rund 1.000 Kindern praxisnahen Naturkundeunterricht. Sein Verein wird die ehrenamtliche Arbeit einstellen, wenn er keine Unterstützung von Stadt und Staatsbad bekommt

Heidi Froreich Heidi Froreich
11.05.2018 | Stand 15.05.2018, 18:08 Uhr

Bad Oeynhausen. Wenn Kastanien in Salzwasser eingelegt werden, schmecken sie dem Damwild auch noch im Frühjahr. Für eine Benjeshecke braucht man Totholz. Bevor das Geweih abgeworfen wird, wird die Haut abgefegt. Das und noch viel mehr über das natürliche Geschehen in der Oeynhausener Schweiz wissen weit mehr als 4.000 Bad Oeynhausener Kinder – weil sie in den letzten vier Jahren Rainer Frilling und den „Lernort Natur" besucht haben.

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