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Alle Sportler fliegen hoch: Paul Kröker (v. r.), Oliver Windus und Jenny Kordes werden von Leni Windus beim Superman-Pusher beobachtet. Die Übung, bei der die Sportler komplett flach in der Luft liegen, ist aber nur für Fortgeschrittene geeignet. Fotos: Nicole Sielermann - © Nicole Sielermann
Alle Sportler fliegen hoch: Paul Kröker (v. r.), Oliver Windus und Jenny Kordes werden von Leni Windus beim Superman-Pusher beobachtet. Die Übung, bei der die Sportler komplett flach in der Luft liegen, ist aber nur für Fortgeschrittene geeignet. Fotos: Nicole Sielermann | © Nicole Sielermann

Bad Oeynhausen Der fliegende Superman

Schwerpunktthema Fitness (letzter Teil): Freiluftathleten nutzen lediglich den eigenen Körper als Trainingsgerät. Jenny Kordes, Oliver Windus und Paul Kröker üben einzeln oder in der Gruppe. Apps unterstützen dabei

Nicole Sielermann
12.04.2018 | Stand 12.04.2018, 18:13 Uhr
Die Freien Athleten: Oliver Windus (v. l.), Jenny Kordes und Paul Kröker machen Klimmzüge. - © Nicole Sielermann
Die Freien Athleten: Oliver Windus (v. l.), Jenny Kordes und Paul Kröker machen Klimmzüge. | © Nicole Sielermann

Bad Oeynhausen. Aphrodite fordert ganz schön. Und Morpheus ist nahezu schweißtreibend. Was getarnt als griechische Götter daher kommt, hat es in sich. Wer mittels Freeletics, ein Programm aus fordernden und dynamischen Ganzkörperübungen, seinen Körper formen will, braucht Disziplin. Und muss bereit sein, sich zu quälen. Denn 450 Übungen pro Workout sind nichts. Dafür stehen gerade einmal 30 Minuten zur Verfügung. In Groß- und Nachbarstädten gibt es bereits Trainingsanlagen – sogenannte Calisthenicsanlagen. Nur die Kurstadt hinkt hinterher. Dabei gibt es auch hier eine große Interessengruppe, die einzeln oder gemeinsam den Sport im Freien ausübt.

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